Heute habe ich es zum ersten Mal in diesem Jahr geschafft, wieder zu meinem Pilates-Kurs zu gehen. In den letzten Wochen war einfach zu viel zu tun und ich hatte Auswärtstermine wie Sand am Meer. Letzte Woche sah es dann eigentlich sehr gut aus, aber dann wurde ich - bei dem Versuch vorher schnell noch mein Auto zu waschen - versehentlich eine Weile in der Autowaschanlage eingeschlossen… Aber ich schweife ab: Heute war ich fast pünktlich im Gymnastikraum der Altentagesstätte, wo unser VHS-Kurs stattfindet. Leider trafen zeitgleich auch zwei Damen ein, die genau dort eine Promotion-Veranstaltung “Kochen mit dem Zauberkessel” abhalten wollten. Der Diskussion mit den Damen fiel leider die erste Hälfte der Trainingszeit zum Opfer. Langsam habe ich den Eindruck, es gibt eine Verschwörung, die mich davon abhalten soll, regelmäßig zu trainieren.
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Today I made it to my Pilates class for the first time in 2010. During the last week I had too much work to do and too many business meetings in all parts of Germany to make it there on time. Last week I had the best intentions to go to the class. However, when I went to the car wash site on my way there I got locked into the washing unit by accident for a while and then it was too late to join the group. But I digress. Today I made it there on time. However, with me arrived two ladies who had supposedly rented the room of the home for the elderly where our classes take place. Something went wrong with their reservation of the room and the insisted for a long time that we leave so they could start preparing their promotional event “Cooking with the magic caldron”. The discussion with those two ladies took up about half our workout time. I wonder whether there is a conspiracy going on keeping me from my workout?
Ich habe heute einen ziemlichen Durchhänger. Die letzten Wochen hatten es in sich und dann ist es gestern abend für meine Verhältnisse sehr spät geworden. Vor ein paar Jahren hätte ich wohl spöttisch gelächelt, wenn mir jemand vorhergesagt hätte, dass mir eine Schlafenszeit von 0:45 Uhr den ganzen nächsten Tag noch in den Knochen steckt. Immerhin habe ich den Tag gestern bei der Schwiegermutter dazu genutzt unsere Urlaubsplanung ein bisschen voranzutreiben. Irland, Toskana und Portugal haben es diesmal in die engere Wahl geschafft. Portugal habe ich gestern allerdings dann direkt wieder ausgeschlossen, da es in der Region um Porto herum scheinbar keine Ferienwohnungen gibt. Die Veranstalter, von denen ich bisher Prospekte durchgesehen haben, bieten in dieser Region alle nur Hotels an. Na ja, aber für Irland und Toskana waren schon ein paar tolle Angebote dabei.
Beim Chitime-Hörspiel gab’s ein paar Rückschläge, da unter anderem die Sprecherin der Ayse abgesprungen ist, aber nun sieht es so aus, als würde alles weiter seinen Gang gehen. Ich freue mich schon sehr darauf, bald das ganze Hörspiel hören zu können.
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I can’t believe the fact that I went to bed as late as 0:45 a.m. last night is totally taking its toll today. I feel like something the cat threw up. At least I got to use the day we spent at my mother-in-law-to-be’s place to get a bit further into planning our summer vacation. Ireland, Tuscany (Italy) and Portugal are the vacation locations we are looking into this year. However, yesterday I already took Portugal off our little list, because it seems none of the travel companies offer self-catering accomodation in or around Porto. Instead I went through dozens of catalogue pages offering hotels. On the other hand I already found some offers for the Wicklow Mountains area (Ireland) and Tuscany (Italy) that sound totally breathtaking.
In regard to the Chitime audio play it seems we lost the woman who was supposed to read and sing Ayse’s part somewhere along the way. However, a few days ago Chikatze found a replacement and now everthing seems to progress smoothly again.
Ja, ich bin noch da und ich habe auch das bloggen nicht aufgegeben.
Leider gab es einfach kaum Themen/Anlässe, über die ich Euch hier berichten wollte. Eigentlich stand ja ein Besuch des Monumental-Spektakels “Ben Hur” bei uns auf dem Programm, doch nachdem die Vorstellung erst wegen “technischer Probleme” verschoben wurde, wurde sie nun ganz abgesagt, weil der Veranstalter Insolvenz anmelden musste. Was meine Lieblingsbeschäftigung, das Lesen, angeht, habe ich eine ziemlich üble Durststrecke hinter mir. Seit Dezember bin ich an einen Reinfall nach den nächsten geraten. Meistens habe ich tapfer versucht, mich wenigstens durch die ersten 50 Seiten zu quälen in der Hoffnung, dass es dann besser wird. Aber Fehlanzeige. Ein Buch nach dem anderen wanderte auf das Regalbrett für ausrangierte Bücher oder in die Stadtbücherei zurück, ohne ausgelesen zu sein. Das einzige Highlight waren zwei oder drei wirklich gute Fachbücher aus denen ich jede Menge Input für meien Arbeit ziehen konnte. Aber mal ehrlich ab einem gewissen Punkt wünscht man sich abends dann auch leichte Unterhaltung zum Runterkommen und Einschlafen. Seit gestern abend lese ich nun “Mord im Bergwald” von Nicola Förg und es ist der reinste Lichtblick. Die Geschichte hat mich gefangen genommen und ich freue mich schon auf den Moment heute abend, an dem ich mit meinem Arbeitspensum für heute durch bin und mich wieder auf den Krimi stürzen kann. Vielleicht gönne ich mir auch ein klitzkleines Kapitel in der Mittagspause, wer weiß.
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I’m still out here and I haven’t given up on blogging either. These past two weeks it felt I just didn’t have anything I wanted to share. We had planned to see “Ben Hur” the historical spectaculum. However, after the event was postphoned once last year they cancelled it altogether because the producer ran out of money and had to declare insolvency. My favourite topic to blog about is the books I read. However, since December I have had to go through a dry spell on that front. For some reason one book I bought or checked out at the library was more dreadful and boring than the previous one. So I put away about a dozen books after agonizing over the first 50 or so pages. Only since yesterday I am reading a book which I thoroughly enjoy again. It a mystery crime novel by Nicola Förg which hasen’t been translated into English yet. For the first time in what feels like ages I am looking forward to getting my work done for they day just to get back to the book. Maybe, just maybe I will treat myself to a tiny little chapter during my lunch break.
Am Mittwoch sollte ich eine zusätzliche Telefonleitung bekommen. Die Betonung liegt auf sollte(!), denn natürlich hat die Umstellung von DSL auf ISDN beim ersten Anlauf nicht geklappt. Ich gebe zu, rückwirkend wirkt mein Optimismus dahingehend geradezu naiv. Als ich also Mittwochabend von meinem Vor-Ort-Einsatz bei einem Kunden zurückkam, war die bereits vorhandene Telefonleitung tot, nur der Internetzugang funktionierte noch. Donnerstag habe ich die meiste Zeit des Tages nur über E-Mails mit Kunden und Geschäftspartnern kommuniziert. Obwohl das Mailen ja angeblich inzwischen im Geschäftsleben die beliebteste Kommunikationsart ist, ist es bei manchen Anliegen doch echt anstrengend.
Die Freude über die Behebung der Störung am Donnerstagnachmittag war dann jedoch auch nicht von langer Dauer. Da die Telefone noch nicht konfiguriert waren, klingelten immer beide Geräte gleichzeitig - mit unterschiedlichen Klingeltönen und in ohrenbetäubender Lautstärke. Wenigstens das Lautstärke-Problem konnte ich (trotz der erstaunlich wenig intuitiven Menüführung der Telefone) kurzfristig beheben. Für die Konfiguration war aber erstmal keine Zeit, da ich an dem Tag noch mehrere zeitkritische Texte fertigstellen musste.
Die Konfiguration hat dann glücklicherweise am selben Abend Thorsten noch erledigt - nachdem mich alle paar Stunden die “Sprachbox” mit einem Anruf beglückte, weil sie eingerichtet werden wollte. Der von mir konsultierte Hotline-Mitarbeiter sagte mir jedoch nicht, dass er Kollegen hat, die dafür zuständig sind, die Sprachbox zu deaktivieren. Das wäre auch zu einfach gewesen. Statt dessen behauptete er, seine Systemanalyse habe ergeben, dass unser WLAN-Router diese Anrufe auslösen würde. Das kam mir dann allerdings so merkwürdig vor, dass ich erstmal darauf verzichtet habe - wie von ihm vorgeschlagen - für den nächsten Tag einen weiteren Außendienstmitarbeiter herzubestellen. Seit gestern läuft nun alles wieder reibungslos. Jetzt muss ich nur noch mein Hirn dazu bekommen, die unterschiedlichen Klingeltöne von zwei Telefonen und zwei Handys auf Anhieb dem richtigen Gerät zuzuordnen.
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I was supposed to get an additional phone line on Wednesday. Looking back now I’m not sure from where I took the optimism this would work out smoothly for once. I don’t know about the situation in other countries, but here you are always in trouble if anything needs to be changed to your phone line or if you need to set up an new line after you moved. So call me naive, but I didn’t expect it to take until Thursday evening (spending a whole business day without a telephone I might add) to get everything running again.
When my phones finally came to life again they didn’t give me that much joy either. As they had not been properly configured yet, they both rang with different ring tones and at ear drum splitting volume. At least I could figure out how to set down the volume after a while, but I had to leave the configuration to Thorsten as I had to many projects to finish that day. Thankfully Thorsten did not have to work too late that night as a “service tool”/”service box” kept calling me about once an hour insisting it needed to be activated and configured. Needless to say I did not want to use/activate any of the services it offers.
When I called the phone companies help desk the service guy did not tell me that I needed to call one of his colleagues who’s job it is to deactivate this tool. Instead he told me his system analysis showed our WLAN router was initiating these calls and that I needed to book an appointment with another technician to come by and sort out this problem. This sounded so strange to me that I decided not to go ahead with booking an appointment yet - and how right I was. Well now everything works the way it’s supposed to work and the only problem I am left with is getting used to the four different ringing tones of two phones and two cell phones in order to pick up the right one on the first try.
Das neue Jahr zeichnet sich bisher vorallem dadurch aus, dass es sehr turbulent zugeht. Der heutige Tag ist das beste Beispiel dafür. Heute nachmittag musste ich nach Düsseldorf reinfahren, um Visitenkarten aus der Druckerei zu holen. Leider hatte ich vergessen, rechtzeitig neue zu bestellen, so dass aus Zeitgründen nur die Selbstabholung blieb. Als ich losfahren wollte, stellte sich heraus, dass die Bremsklötze des Autos sich beim Lösen der Handbremse nicht von den Trommeln lösten. Alle Räder blockierten. Toll, bin dann mit Thorstens Auto hingefahren. Anschließend kam der ADAC. Der “gelbe Engel” wollte sich partout mit mir auf Russisch unterhalten. Erst als ich vehement darauf hinwies, dass ich gar kein Russisch spreche, stellte sich heraus, dass er mich aufgrund des Namens für eine Landsmännin gehalten hat. Spätestens jetzt steht fest, wer nach einer eventuellen Hochzeit wessen Namen annehmen wird.
Um das Chaos drumherumgruppiert waren dann noch sieben Stunden Texterstellung. Damit hier keine Missverständnisse entstehen: Ich freue mich total, dass ich so viel zu tun habe, mir geht’s in solchen Zeiten eigentlich immer besser als in ruhigen Zeiten, wenn sich jeder Tag dahinschleppt. Ich jammere halt nur gerne mal.
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The new year has started at an amazing speed. Today is a good example for what I mean. I had to go into Duesseldorf to collect my new business cards at the printing press. I forgot to order in time so I had to collect them myself instead of having them shipped. When I wanted to go, it turned out because of the wet and cold the hand break of my car could not be released. So I took Thorsten’s car to get to the printing press. When I returned I called the guys frim my automobile club. The mechanic they sent insisted on speaking Russian to me for a while. Only after I pointed out I do not speak a single word of Russian a couple of times, it turned out he thought I was one of his compatriots because of my last name. I wonder whether he will ever know this incident signed and sealed the decision which last name we will carry when we get married eventually.
Before, after and in between all this chaos I amazingly managed to fit in seven hours of concentrated writing.
Eigentlich ist der Zeitpunkt schon fast verpasst, doch da die erste Kalenderwoche von 2010 strenggenommen noch nicht ganz vorbei ist, schmuggle ich nun doch noch heimlich, still und leise meinen Jahresrückblick ins Blog. Den Fragebogen habe ich bei Jules gefunden, ich hoffe, sie ist mir nicht böse, wenn ich ihn auch verwende.
Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen. Einer der wenigen Nachteile des Home Office, man bewegt sich noch weniger als eh schon.
Haare länger oder kürzer?
Gleichlang.
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Die Sehstärke ist glaube ich so geblieben, das müsste ich mal wieder beim Augenarzt überprüfen lassen.
Mehr ausgegeben oder weniger?
Weniger, aber nicht viel. 2008 war der Umzug (und der Schaden am Transporter) ziemlich teuer. Schlechter gelebt habe ich 2009 definitiv nicht.
Mehr bewegt oder weniger?
Weniger (siehe oben).
Der hirnrissigste Plan
Gab es eigentlich keinen. Ich bedaure lediglich ein wenig, so lange gegen die haarsträubende Situation im neuen Job angekämpft zu haben. Was für eine Energieverschwendung.
Die gefährlichste Unternehmung
Im Schneechaos am Sonntag vor Heiligabend nach Essen in die Oper fahren zu wollen. Nach 2,5 Stunden auf der A3 zwischen Kreuz Hilden und Ausfahrt Mettmann (ca. 6 km) haben wir das Unterfangen abgebrochen. Keine Minute zu spät, wie sich später zeigte: 30 Minuten, nachdem wir wieder zuhause waren, wurde dieser Autobahnabschnitt für den Rest der Nacht voll gesperrt.
Die teuerste Anschaffung
Den größten Betrag habe ich 2009 vermutlich für unseren Irland-Urlaub ausgegeben. Größere Anschaffungen im eigentlichen Sinne hielten sich sehr in Grenzen (ein paar Regale fallen mir da spontan ein, sonst eigentlich nur Kleinigkeiten).
Das leckerste Essen
Muscheln in Weißweinsoße und Brown Bread in “Murphy’s Pub” in Dingle. Rodizio bei Tucan’s im Medienhafen. Raclette zu Silvester.
Das beeindruckendste Buch
Gute Bücher habe ich 2009 eine ganze Reihe gelesen. Cathy Kelly’s “Once in a Lifetime” war vielleicht noch ein klitzkleines bisschen mitreißender als andere. Aber wenn’s um Cathy Kelly geht, bin ich auch gnadenlos voreingenommen.
Der ergreifendste Film
Filme haben bei mir meist nicht so eine nachhaltige Wirkung. Es gibt aber einen Film, der mich dieses Jahr begleitet hat “Von Frau zu Frau” hat aus wundersamen Gründen eine sehr beruhigende, entspannende Wirkung auf mich. Ich habe ihn öfters im Hintergrund laufen lassen, während ich andere Dinge erledigt habe. Und Dianne Keaton ist in diesem Film einfach unschlagbar witzig.
Die beste CD
Habe ich dieses Jahr überhaupt eine neue CD gekauft?!
Das schönste Konzert
Da gab es zu viele und alle waren auf ihre Weise einzigartig. Besonders gerne denke ich an die verschiedenen musikalischen Erlebnisse während des Irland-Urlaubs zurück.
Die meiste Zeit verbracht mit …
Mir selber (Home Office) oder Thorsten.
Die schönste Zeit verbracht mit …
Thorsten. Freunden. Büchern. Lush-Badekugeln.
Vorherrschendes Gefühl 2009
Angekommen sein.
2009 zum ersten Mal getan
Mich selbständig gemacht.
Pilates.
2009 nach langer Zeit wieder getan
Nach sieben Monaten K(r)ampf den Spaß an meiner Arbeit wiedergefunden.
Tanzen gelernt (Standard und Lateinamerikanisch).
Worauf ich gut hätte verzichten können
Ich bereue nichts.
Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte
Da gab es privat und beruflich einiges, was mir sehr am Herzen lag.
2009 war mit 1 Wort
Bewegend.
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It’s almost too late now for a review of 2009, however, the first week of 2010 is not quite over yet so I’ll have a go anyway.
Gained or lost weight?
Gained a few kilos. Working from home does nothing for my figure.
Hair longer or shorter?
Same old hair style in same old length.
More short sighted or more far sighted?
I hope my vision stayed the same, I should have my ophthalmologist check that soon though.
Spent more or less?
A bit less. 2008 was a very costly year due to moving in with Thorsten and damaging the van in the process.
More exercise or less?
Less, due to the homeoffice.
The stupidest plan
Actually there wasn’t one. I could have stopped a bit earlier wasting so much energy on improving the outrageously bad working situation in the beginning of the year though. However, you are always wiser after the event…
The most dangerous action
Trying to drive to the opera in Essen in the snow chaos on the Sunday before Christmas. After 2.5 hours on the highway A3 (traveling about 6 kilometers) we decided to just return home. The best decision ever as it later turned out. Only 30 minutes after we arrived back home safely, this section of the highway was closed down for the rest of the night due to an accident. Hundreds of drivers had to spend the night in their cars out in the freezing cold.
The costliest purchase
I guess in 2009 I spent the biggest sum on our vacation in Ireland. There were no bigger purchases than some bookshelves I guess.
The yummiest dinner
Mussels in white wine sauce and Brown Bread in “Murphy’s Pub” in Dingle. Rodizio (Brasilian dinner) at Tucan’s in Duesseldorf. Raclette for New Year’s.
The most impressive book
I read many good books in 2009. I guess I liked Once in a Lifetime by Cathy Kelly a tiny little bit better than any of the others.
The most moving film
“Because I Said so” has a really calming, relaxing effect on me so I often let it run in the background while doing other things during these past 12 months. And I just love Dianne Keaton in this movie!
The best CD
Did I buy any new CDs?!
The best concert
There were many really great ones. I especially like to remember the musical events during our stay in Ireland.
Spent the most time with…
myself (homeoffice). Thorsten.
Spent the greatest time with…
Thorsten. Friends. Books. Bathing Coments from Lush.
The most present feeling in 2009
Having finally arrived.
Did this for the first time in 2009
Becoming a full-time freelancer.
Pilates.
Did this for the first time in ages in 2009
Enjoyed my job again after seven long months.
Taking dancing lessons.
What could you have done without?
I have no regrets.
The most important thing you tried to concince someone of
There have been many of those in my private life and job wise.
2009 in a word
Moving.