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Und schon wieder ist es Donnerstag, doch leider spielt das Wetter diesmal nicht mit, so dass das Probeessen noch eine weitere Woche warten muss. Gegrillt wird nämlich nur bei gutem Wetter.
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Thursday came around again faster than I expected. However, today it was raining all day so the food sampling at the wedding location has to wait yet another week. The only serve BBQ when the weather is good.
Nachdem am Sonntag meine treue Waschmaschine nicht mehr wollte, musste eine neue her. Abends im Online-Shop eines großen Versandhauses ausgesucht und bestellt. Nur wohin mit der alten Waschmaschine? Gut dass es auch eine Altgeräteentsorgung gibt: “Bei der Lieferung eines Neugerätes entsorgen wir auf Wunsch Ihr altes Gerät, egal von welcher Marke. Teilen Sie bei Anlieferung Ihres Neugerätes dem Spediteur einfach Ihren Entsorgungswunsch mit.” Ein wenig skeptisch, aber egal, es steht ja so nicht nur auf der Homepage, sondern auch in den Print-Katalogen. Heute war dann Tag der Lieferung. Wie Tanja mir erzählte, mussten zwei ältere Herren die Waschmaschine mit einer Sackkarre dann in den zweiten Stock wuchten. Montageservice war inklusive, nur dummerweise hat der Wasserschlauch eine Stopp-Automatik eingebaut, deren Gehäuse zu groß ist für die Anschlusseinbuchtung in der Badezimmerwand. Na ja, Zuflussschlauch von der alten Waschmaschine abmontiert, aber an der neuen dürften sie nichts abmontieren. Dann ging es darum, die alte Waschmaschine zu entsorgen. Die Spediteure wollten die doch glatt nicht mitnehmen, da dieses extra beauftragt werden müsste. Was auf der Homepage und im Katalog des Versandhauses stehe, sei so nicht richtig. Nach langen Diskussionen konnte Tanja die guten Leute dann doch davon überzeugen, das Altgerät schließlich doch mitzunehmen. Ich weiß nur, dass das Versandhaus am Wochenende eine nette E-Mail von mir bekommt … So, die erste Ladung frischer Wäsche ist gerade fertig geworden und wartet darauf, auf den Wäscheständer zu kommen.
Heute abend testen wir - wenn das Wetter mitspielt - das Essen in einer von den beiden Hochzeitslocations, die zur Wahl stehen. Also bitte unbedingt die Daumen drücken, dass es trocken bleibt, denn bei Regen wird dort nicht gegrillt…
Ansonsten sind chemische Ausdunstungen gerade das vorherrschende Thema der Woche. Montag waren die Anstreicher hier, um die Fensterrahmen zu streichen und die Farbe stinkt einfach unerträglich (Warenwert pro Überseecontainer aus China vermutlich ca. 14,65 Euro…). In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch habe ich in einem Hotel auf der Schwäbischen Alb übernachtet, wo offenbar gerade der Teppichboden des Hotelzimmers chemisch gereinigt worden war. Auch hier hatte ich das Gefühl, dass ich eigentlich eine Atemschutzmaske bräuchte. Gerade kamen dann die Anstreicher nochmal vorbei für den zweiten Anstrich der Fenster…
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Tonight we are planning on tasting the food in one of the two restaurants we “shortlisted” for our wedding. So keep your fingers crossed that it doesn’t start to rain, because then they will cancel the barbecue we are set on trying.
Apart from this tidbit of news the great theme of the week seems to be chemical smog. On Monday we had contractors here who painted all the window frames of this building and the building nextdoor. The paint reeks really badly (my guess: the bought the whole content of an oversees shipping container of paint from China for 14,65 Euro - maybe it’s not even paint but toxic waste and someone just misread the Chinese letters?!). The night from Tuesday to Wednesday I spent at a hotel in Southern Germany where appearantly they had just cleaned the carpet in my room with extremely unpleasant smelling chemicals. Today the painters came around again to add a second layer of paint… It really does give you a headache after a few hours…
Nein, wir ziehen nicht um, die Schwiegermutter aber schon. Deshalb waren wir gestern mal wieder bei ihr, um alte Sachen von Thorsten durchzusehen. Insgesamt zehn Kisten Bücher, Unterlagen und andere Dinge sind da zusammengekommen. Mir ist schleierhaft, wo wir dieses ganze Zeug bei uns hinpacken sollen, unser Keller platzt jetzt schon aus allen Nähten. Die nächsten Tage heißt es aber erstmal Daumen drücken, dass die Flughäfen wieder öffnen, damit Schwiegermutter und Thorstens jüngster Bruder und seine Familie ihren Sommerurlaub antreten können. Umgezogen wird dann direkt nach dem Urlaub im Mai. Heute war dann so ein richtiger Rumschlumpf-Tag.
Außer ein bisschen Krimi-Lesen habe ich nicht viel gemacht. Ich verschlinge ja gerade die kulinarischen Krimis von Carsten Sebastian Henn. Zurzeit lese ich den ersten Eifel-Krimi “Nomen est omen”, dann bin ich mit der Serie durch.
Vergangene Woche hat sich unverhofft J., eine meiner Zimmermitbewohnerinnen im Internat, nach mehr als zehn Jahren Funkstille wieder bei mir gemeldet und ich habe mich riesig gefreut. J. und ich haben damals öfters am Wochenende unsere Zeit im “Whispers” verbracht. Wir teilten uns eine Portion Hummus (Kichererbsenpürree) mit Olivenöl und Pitabrot und spielten dabei Schach. Durch J. habe ich überhaupt erst meine Vorliebe für Hummus entdeckt, da ich das Gericht vorher gar nicht kannte. Deshalb denke ich heute noch jedesmal an unsere Schachnachmittage, wenn ich Hummus selber mache.
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My mother-in-law-to-be will be moving in May so we spent most of Saturday going through Thorsten’s old stuff, packing up things he wants to keep in boxes. Well Thorsten did anyway. I was spending most of the time playing with my nephew-to-be. We are now left with ten big boxes - and nowhere to put them as our tiny pigeon hole of a basement is already stuffed up to bursting point. :-/
For the next few days we need to keep our fingers crossed the airports will open up again (they are closed at the moment because of the ashes of an Islandic vulcano outburst are clogging up the air space all over Europe), so Thorsten’s mother and his youngest brother and his family can take off to their summer vacation. The move is scheduled as soon as they return from the vacation.
Today I didn’t get anything done just did a bit of reading. I’m in the middle of a culinary mystery crime novel by Carsten Sebastian Henn at the moment. And it’s fantastic!
Last week J., one of my roomies at boarding school wrote me an e-mail unexpectedly after I hadn’t heard from her for more than ten years. It feels great to be back in touch. J. and I used to spend some of our weekends at a bar called “Whispers”. There we would share a plate of Hommos and play a game of chess or so. Actually J. introduced me to Hommos which I had never eaten until I got to know her. So for almost 15 years now, each time I make myself a bowl of Hommos with olive oil and pita bread (you can hardly ever get it in German restaurants so I always have to prepare it myself if I feel like eating it) I remember those afternoons back at “Whispers”. Isn’t it strange how you have these foods that are totally connected to one special memory?!

Zopfschal
Mit rund vier Monaten Verspätung habe ich gestern beim Stricktreff nun endlich den Zopfschal für meine eine Schwester fertiggestellt. Und ganz ehrlich: Hätte ich das gestern nicht hinbekommen, hätte der Schal bis zum nächsten Winter auf Fertigstellung warten müssen, denn im Sommer an warmen Wollsachen herumstricken geht einfach nicht. Zumindest nicht, wenn man das schlechte Wetter so satt hat wie ich zurzeit. Manchmal denke ich auf meinen langen Autofahrten, das schlechte Wetter verfolgt mich, immer fahre ich bei Sonnenschein los (und freue mich ausgiebig über den ersten richtig schönen Tag des Jahres) und lande dann wieder in einem Teil Deutschlands, wo es gerade nass und kalt ist - oder wahlweise auch nebelig, nass und kalt. Na ja, jetzt freue ich mich einfach, dass der Schal doch noch zeitnah fertiggeworden ist. Wir waren aber auch ganz schön lange bei Bärbel gestern, es war so gemütlich und die Maschen gingen mir so gut von der Hand, dass ich an einen Verspäteten Aprilscherz dachte, als Katrin mir um 21 Uhr sagte, wie spät es schon ist.
Auch unser Chitime-Hörspiel eilt nun mit großen Schritten der Fertigstellung entgegen. Nach einigen Umbesetzungen sind nun seit kurz vor Ostern alle Dialoge eingesprochen, ein Cover ist in Arbeit und Sluff bastelt am Schnitt. Sehr lange kann es also nicht mehr dauern, hoffe ich.
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With a delay of about four months I finally finished the Irish Hiking Scarf I was knitting for one of my sisters. I’m glad I finally did it because I didn’t really feel like taking this project with me all the way through the summer season. So I tool the chance to knit all the way through the meeting of our knitting club yesterday. For the last few meeting we have had really sophisticated catering (very yummie food made by the hostess of the meeting in question), so I am starting to wonder what I should prepare for the meeting in June which I am hosting. So far inspiration didn’t strike, but thankfully there is still some time left to search through some cooking books.
The production of our audio play is getting along just great. Before Easter the last few speakers recorded their parts and now dear Sluff is cutting hundereds of takes into the final piece of art. 